Ssocio-ökonomischen status Auswirkungen die Sterblichkeit der Subarachnoidalblutung in UNS

Ssocio-ökonomischen status Auswirkungen die Sterblichkeit der Subarachnoidalblutung in UNS

Amerikaner in den höchsten sozioökonomischen Gruppen haben eine 13 Prozent höhere chance zu überleben eine Art von Schlaganfall bekannt als einer Subarachnoidalblutung als diejenigen in der niedrigsten sozio-ökonomischen Gruppen, wie eine neue Studie hat gefunden.

Jedoch, sozialen und wirtschaftlichen status haben keinen Einfluss auf die Sterblichkeit der subarachnoid Blutungen, oder SAH, in Kanada, so die Studie, geführt von Dr. Loch Macdonald, ein Neurochirurg im St. Michael-Krankenhaus in Toronto.

„Die Ergebnisse deuten darauf hin Kanadas Universelle, öffentlich finanzierte Krankenversicherung eine Rolle spielen kann bei der Verbesserung der Chancen auf bessere Ergebnisse nach SAH bei Patienten in niedrigeren sozioökonomischen Gruppen,“ sagte Dr. Macdonald, einer der weltweit führenden Experten in der Erforschung dieser Art von Schlägen.

Die Studie erscheint in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Stroke.

Eine Subarachnoidalblutung ist eine Blutung in den Bereich zwischen dem Gehirn und den dünnen Geweben, die deckt das Gehirn, ein Bereich, der sogenannten subarachnoidalraum. Subarachnoidalblutung betrifft 10 100.000 Menschen in Nord-Amerika, die jedes Jahr in über 40.000 Fällen pro Jahr. Etwa ein Viertel der SAH-Patienten sterben innerhalb von zwei Wochen nach der Einlieferung ins Krankenhaus und eine ähnliche Zahl entlassen werden, mit Behinderungen, möglicherweise eine längere institutionelle Betreuung.

Die Studie verwendet administrative Datenbanken, um Informationen zu sammeln, die auf 31,631 US-Patienten und 16,531 Kanadische Patienten. Sozioökonomischer status wurde auf Basis des geschätzten median-Haushaltseinkommen nach Postleitzahl oder Postleitzahl. Das Durchschnittliche Alter der Patienten in beiden Ländern war 58. US-Patienten das Leben in der niedrigsten Einkommen Nachbarschaften waren weniger wahrscheinlich, als diejenigen, die in wohlhabenden Stadtteilen zu Kaukasiern (52 Prozent vs. 70 Prozent) oder Asien/Pazifik-Insulaner (2 Prozent vs. 9 Prozent) und waren eher zu den Afro-amerikanischen (25 Prozent vs. 7 Prozent) oder hispanischen (17 Prozent vs. 9 Prozent).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.